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Frehni
Ein wenig was über meinen Motorradwerdegang
Schon im Teenager alter hatten es mir die Passtrassen und Berge angetan.
Als ich dann mal mit Kollegen loszog, damals noch mit dem Fahrrad, die Schweiz zu erkunden ist es auch passiert. Die Rastlosigkeit und der Drang immer wieder neues in der Schweiz zu entdecken.
Mit 15 Jahren folgte dann die Schweizertour mit einem Puch Maxi Spezial.
Die Pässe hoch durfte ich dabei noch per Pedalbetrieb dem Motor nachhelfen. Oben angekommen war ich jedes Mal ziemlich ausgepumpt. Aber runter, runter ging es dann gaaaaanz schnell.
Mit 16 Jahren wurde vom Puch Maxi auf eine Yamaha RD 50 umgesattelt. Von da an ging es auch aufwärts mühelos. Aber auch schneller ;-)
Auch mit dieser Maschine düste ich quer durch die Schweiz und fand immer neue schöne Ecken dieses Landes.
Und dann, endlich 18 Jahre alt. Die Welt stand mir plötzlich offen.
O.k. zuerst einmal Europa.
Zuerst erwarb ich den Führerschein für das Auto. Aber im Frühjahr darauf folgte umgehend der Führerschein für die 125ccm Klasse welche damals noch für zwei Jahre Pflicht war.
Europa ich komme............
Das angrenzende Ausland, bzw. die Strassen und Kurven wurden von mir und meiner Honda NSR 125 R erobert. Vorarlberg und das Tirol, Südtirol und Norditalien wurden sofort ausgekundschaftet.
Mit 20 Jahren folgte die grosse Prüfung und mit ihr auch eine Suzuki GSX1100 R. Doch dieses Motorrad wurde unter mir nur noch drei Monate älter. Ein unachtsamer Autofahrer hat mir den Weg abgeschnitten.
Es begann dann meine Kawasaki Zeit.
GPZ1000RX
ZX10 Tomcat
ZZR1100
Und immer wurden sie für mich zu einem Reisemotorrad. Tankrucksack und Koffer an den Bikes waren bei mir normal. Man will ja für sich und seine Sozia genügend Stauraum haben.
Mit 38 Jahren wurden die Strassenmotorräder doch langsam zu „unbequem“ für mich. Eine grosse Enduro musste her. Ich liebäugelte da schon mit einer BMW 1200 Adv. Aber zuerst sollte mal eine billige Occasion Enduro sein.
Fündig wurde ich in einer Honda 1000 Varadero.
Und es war wie ich mir erhofft hatte, bequem und angenehm zum reisen. Dabei entdeckte ich auch was Neues. Das fahren abseits der asphaltierten Strassen. Und damit auch neue Orte die ich bis anhin noch nicht erreichen konnte mit den vorhergegangenen Motorrädern.
Zu meinem 40 Geburtstag, naja, ein halbes Jahr früher, schenkte ich mir eine BMW GS 1200 Adv. Mit ihr habe ich die Freude am fahren fast wieder neu entdeckt. Aber auch die Lust oder Sucht am reisen mit dem Motorrad.
Und für den Spass oder einfach mal so zwischendurch steht noch eine Ural Wjuga in meiner Garage








